BODYMED • Center Mosbach
      Aktuelles | Leistungsspektrum | Kleine Ernährungslehre | Anfahrt | Kontakt | Home   

Kleine Ernährungslehre - Die neuesten Erkenntnisse der letzten Jahre

 

Kleine Ernährungslehre

Seit 10 Jahren hat sich die Ernährungsberatung entscheidend geändert. Wissenschaftliche Untersuchungen der Harvard Universität haben in zahlreichen evidenz-basierten Untersuchungen bewiesen, dass wir zum Teil völlig umdenken müssen. In Deutschland hat sich besonders Dr. Nikolai Worm (LOGI-Methode) in zahlreichen Veröffentlichen und Büchern um die Aufklärung verdient gemacht. Seine Empfehlungen basieren auf internationalen wissenschaftlichen Studien.

Wie sieht heute eine gesunde Ernährung und Lebensführung aus?

Frisches Gemüse Optimierung der Vitalstoffe durch Gemüse, Salate & Obst, (840 g/Tag) dies ist auch ein guter Lieferant für stärkefreie und vitalstoffreiche Kohlenhydrate und für die Ballaststoffe.

Optimierung der hochwertigen Eiweiße in Form von Fisch, magerem Fleisch, Nüssen und Molkereiprodukten sowie pflanzliche Eiweiße, wie Linsen u. Hülsenfrüchte etc. Der Körper benötigt 1g bis 1,2g Eiweiß/pro Kg Körpergewicht pro Tag.

Ergänzung bei Bedarf von Nahrungsergänzung (Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Antioxidantien, sek. Pflanzenstoffen und essentielle Fettsäuren).

OptimierungTrinkmenge. Flüssigkeitsbedarf pro Tag: 30 bis 40 ml pro Kg Körpergewicht

Optimierung der täglichen Bewegung. Mindestens 3,5 Std. pro Woche Bewegung und Sport.

Modifizierung der Fette. Reduzierung der gesättigten Fette und Erhöhung der wertvollen ungesättigten Fettsäuren (z.B. Olivenöl, Rapsöl) und Omega-3-Fettsäuren (z.B. Seefisch).

Reduzierung der Kohlenhydrate, insbesondere der stärkehaltigen, wie Getreide, Reis, Mais und Kartoffeln. Die Zufuhr der Kohlenhydrate hängt ab vom Kalorienverbrauch (Arbeit, Sport...).

Vermeidung der "schnellen und leeren Kohlenhydrate", wie raffiniertes Weiß-Mehl, Zucker, Süßigkeiten und Süßes in Getränken. Vitamin-B-Räuber. Vorsicht Zucker hat Suchtpotential!

Vermeidung von Fetten in Kombination mit Süßem und Kohlenhydraten.

Vermeidung von Umwelt- und Genussgiften und von Drogen aller Art, wie Rauchen, Alkohol, Zucker, Süßes und unnötigen Medikamenten. (ausgeglichener Lebensstil > weniger Medikamente!).

Vermeiden von Dauerstress sowie Erkennen und Üben der eigenen Ressourcen.

Optimierung von Stressmanagement und Glückstraining. Nicht vergessen: Lachen ist gesund!


Schwierig?

Nein - wir begleiten Sie.

Druckversion
Kleine Ernährungslehre